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Hinweise auf Wilhelm von Oranien, den berühmtesten Sohn der Stadt, finden sich in Dillenburg allenthalben. Auch in unserer Schule begegnet man solchen „Spuren“, am offensichtlichsten natürlich in ihrem Namen. Da fragt man sich doch: Wie kommt jemand aus einer mittelhessischen Provinzstadt in die Nationalhymne eines europäischen Nachbarlandes? |
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Wilhelmsdenkmal auf dem |
Um diesen Fragen nachzugehen, lohnt es sich, einen Blick auf die Biografie des Schulnamensgebers zu werfen: • Kinderjahre in Dillenburg Wilhelm und seine Familie • und plötzlich ein Prinz! Wilhelm in den niederländischen Provinzen • Der Streit beginnt Konfliktpunkte & Frontlinien • Zwischen Frieden und Teilung Von der Genter Pazifikation zu den Unionen von Arras & Utrecht • Plakate, Edikte, Apologien Ein Propagandakrieg • Der Prinz ist tot! Wilhelms Ermordung • Vier Hochzeiten und ein Scheidungsfall Wilhelm und die Frauen |
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Kinderjahre in Dillenburg Wilhelm und seine Familie
Stadtansicht Dillenburgs zur Zeit |
Im Jahre 1533 war die Grafschaft Nassau ein kleines Land im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation mit 20.000 Einwohnern, die Landwirtschaft, Bergbau und Handwerk betrieben. In diesem Jahr gebar die Gräfin Juliana von Stolberg ihrem Mann, dem Grafen Wilhelm von Nassau-Dillenburg, am 24. April den ersten gemeinsamen Sohn, der wie der Vater den Namen Wilhelm bekam. Da er als ältester Sohn einst die Nachfolge des Vaters antreten würde, wurde er von seinen Eltern dementsprechend vorbereitet. Allerdings wuchs Wilhelm nicht in der Welt des Hochadels auf, sondern in Ruhe und Abgeschiedenheit auf der Dillenburg. Dort wurde er mit seinen Geschwistern und Halbgeschwistern sowie benachbarten Adelskindern von seiner Mutter selbst an der Hofschule unterrichtet und im evangelischen Sinne erzogen. |
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| Tamara Müller, Annika Nachtigall, Bianca Passauer | ||||
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…und plötzlich ein Prinz! Wilhelm in den niederländischen Provinzen 1544 fiel ein Vetter Wilhelms, René von Chalon, bei einer Belagerung im Krieg gegen Frankreich und Wilhelm war überraschend dazu bestimmt, dessen Erbe anzutreten. Zu diesem Zeitpunkt war er erst 10 Jahre alt. Das Erbe beinhaltete vor allem das französische Fürstentum Orange und die brabantische Stadt Breda, in die der neue „Prinz von Oranien“ nun zog. Wilhelm wurde so zu einem äußerst begüterten Hochadeligen und Kaiser Karl V. war jetzt sein direkter Lehnsherr. Um das Erbe antreten zu können war Wilhelm genötigt, die Konfession zu wechseln: Seit dem Umzug in die Niederlande wurde der bisherige Lutheraner nun katholisch erzogen. 1551 heiratete Wilhelm von Oranien die Tochter des Grafen von Egmont, Anna von Buren, und gewann damit weiteren niederländischen Besitz. Im selben Jahr noch zog er als Feldherr in den Krieg gegen die Franzosen. Im November 1555 wurde er Mitglied des niederländischen Staatsrats und stieg 1559 schließlich als Statthalter der Provinzen Holland und Zeeland in den Kreis der einflussreichsten niederländischen Adeligen auf. Lisa Bankmann, Lena Geil, Nadine Hain, Anne Seibert
Landesherr der Niederlande war Kaiser Karl V. Als in Gent geborenes „Landeskind“ fühlte er sich trotz der Größe des habsburgischen Weltreichs den niederländischen Provinzen stets verbunden und hielt sich auch oft dort auf. Am 25. Oktober 1555 übertrug er seinem Sohn Philipp II., der später zudem König von Spanien wurde, die Herrschaft über die Niederlande. Doch da der spanisch sprechende Philipp sich dort eher als Fremdkörper empfand und nach seiner Heimat Spanien sehnte, reiste er nach vier Jahren wieder dorthin zurück. In den Niederlanden ließ er seine Halbschwester Margarete von Parma als Generalstatthalterin zurück, die mit einigen Beratern Philipps Anordnungen durchführen sollte. |
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König Philipp II. (Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/ |
Doch Philipp führte ein sehr hartes Regiment: Die Bevölkerung musste hohe Steuern bezahlen, Nichtkatholiken wurden verfolgt, manche gefoltert und anschließend verbrannt. Auch der heimische Adel litt unter den Bedingungen: Er wurde immer mehr von politischen Entscheidungen ausgeschlossen, aber formal musste er diese im Staatsrat sogar noch mittragen. Diese Gründe waren der Auslöser dafür, dass sich immer mehr Adlige zu einer Gruppe unter der Führung von Wilhelm von Oranien zusammenschlossen, die eine Veränderung dieser politischen Verhältnisse forderten. Philipp versuchte die Proteste zunächst durch Zugeständnisse zu mildern, bis ihm Härte wieder das richtige Mittel zu sein schien. Die Ketzerverfolgung zog er weiterhin strikt durch.Am 31. Dezember 1564 hielt Wilhelm von Oranien ein Plädoyer für die Religionsfreiheit. Er plädierte dafür, mehrere Konfessionen nebeneinander zu dulden. Mehr als 200 Adlige verlangten in einer Bittschrift den Abzug der spanischen Truppen und die Aufhebung der Inquisition. Margarete sagte daraufhin zu, sich für die Niederländer bei ihrem Bruder einzusetzen. Die Adligen sahen dies als Sieg an und verbreiteten das Gerücht, die Inquisitionsgerichte seien aufgehoben. Dies löste bei den Calvinisten einen Aufstand aus: sie drangen in Kirchen ein und zerschlugen Heiligenbilder und besudelten Altäre. Wilhelm von Oranien selbst sprach sich gegen dieses radikale Vorgehen aus, welches dann auch vorläufig erfolgreich eingedämmt werden konnten. Dominik Franz, Lena Marie Hoof, Alexander Theis |
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Im Jahr 1563 verfassten Wilhelm von Oranien, die Grafen Egmont und Hoorn und andere Adelsführer einen Beschwerdebrief an Philipp II., in dem sie sich über die Unterdrückung beklagten und den Vorwurf einer Rebellion gegen den Landesherrn entkräften wollten. Doch es folgte eine verstärkte Unterdrückung durch den brutalen Herzog Alba, der von Philipp II. als neuer Generalstatthalter der Niederlande eingesetzt wurde. Alba richtete den „Blutrat“, ein Gericht zur Verurteilung von Aufständischen, und ein neues Steuersystem ein, das Philipp II. von den Entscheidungen der Generalstände unabhängig machen sollte. Diese Umstände führten dazu, dass viele Niederländer, besonders wirtschaftlich erfolgreiche Kaufleute, ins Exil in deutsche und englische Städte gingen. Albas ganze Brutalität zeigte sich dann in der öffentlichen Enthauptung der Adelsführer Egmont und Hoorn im Juni 1568 in Brüssel. Wilhelm war zuvor in seine Heimat nach Dillenburg geflohen, um einer direkten Konfrontation mit Alba aus dem Wege zu gehen und dort später ein Widerstandsheer sammeln zu können. Im Januar und Februar wurde Wilhelm von Oranien zweimal vor den Blutrat bestellt, doch er verweigerte die Rückkehr in die Niederlande. Sein dreizehnjähriger Sohn wurde während des Studiums „gekidnappt“ und nach Spanien entführt. Daraufhin fasste Wilhelm den Entschluss zur Gegenwehr, doch Geldmangel erschwerte ihm dieses Unterfangen. Er knüpfte Verbindungen und verpfändete den Besitz seiner naussauischen Familie, so dass ihm vorläufig eine hinreichend erscheinende Geldsumme zur Verfügung stand. Matthias Kloft, Jonas Sandrock, Lukas Schwehn |
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Unterstützung bekam Wilhelm am 14. April 1568 auch von einer Gesandtschaft Antwerpener Kaufleute zugesagt, die ebenfalls aus den Niederlanden geflohen waren, und die er an der „Wilhelmslinde“ am Dillenburger Schlossberg empfangen haben soll. Später wurde jedoch nur ein Teil der zugesagten Summe bereitgestellt. Dennoch entwarf Wilhelm einen großen Kriegsplan. Er wollte mit seinen Brüdern Ludwig und Adolf von Nassau und einem Heer von 30.000 Mann in die Niederlande einmarschieren, um Alba zu einer offenen Feldschlacht herauszufordern. Weil er in seinen finanziellen Mitten aber beschränkt und ein Heer dieser Größenordnung sehr teuer war, hoffte Wilhelm im Falle der Invasion auch auf die Unterstützung der niederländischen Bevölkerung. Da diese Unterstützung aber weitgehend ausblieb und andere strategische und koordinatorische Probleme hinzukamen, war sein Einmarsch nicht sehr effektiv. Schließlich musste er seine Truppen entlassen und floh erneut nach Dillenburg. Im Jahre 1572 startete Wilhelm einen weiteren Anlauf. Dieses Mal hoffte er wieder auf die Unterstützung der Bevölkerung. Zuvor hatten die sog. „Wassergeusen“ vertriebene Aufständische, die die Spanier durch Piraterie auf See zu schädigen versuchten am 1.April 1572 die Stadt Den Briel erobert und lösten dadurch einen Volksaufstand gegen die spanische Besatzung aus. Viele Städte öffneten ihre Tore für die Truppen der Aufständischen. Im Juni dieses Jahres wurde Wilhelm in Dordrecht zum Statthalter über Holland, Zeeland und Utrecht gewählt. Alba erzielte zwar noch einige kleinere Erfolge gegen Oranien. Doch auch bei ihm sorgten finanzielle Schwierigkeiten und damit verbundene Meutereien seiner schlecht besoldeten Soldaten für eine Krise, bis er 1573 schließlich von König Philipp abberufen wurde. Florian Bernhardt, Daniel Eisert, Ann-Christin Schneider |
Wilhelmslinde am Dillenburger Schlossberg |
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Der Prinz ist tot! Wilhelms Ermordung
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Fotoreproduktion eines Gemäldes von |
Nachdem Wilhelm vom spanischen König Phillip II. für vogelfrei erklärt worden war, wurde am 10. Juli 1584 in Delft ein Attentat auf ihn verübt, durch welches Wilhelm von Oranien den Tod fand. Als er an diesem Tag gerade vom Essen in sein Zimmer zurückkehren wollte, traf ihn der Todesschuss. Das Kopfgeld für den Mord betrug angeblich 25.000 Dukaten, die der Mörder erhalten sollte. Der Todesschütze war Bartholomäus Gerard, ein Burgunder, welcher zuvor von einem Jesuiten zum Mord am Prinzen von Oranien beauftragt worden war. Die 25.000 Kronen sollte er erhalten, sofern er es schaffte, dem Leben Wilhelms ein Ende zu setzen. Der Mörder wurde jedoch auf seiner Flucht von einigen Wachen gefasst, zum Geständnis gezwungen und bald darauf hingerichtet. Prinz Wilhelm von Oranien wurde nach seiner Ermordung in Delft beigesetzt. Obwohl der niederländische Aufstand nun seines wichtigsten Kopfes beraubt war, brach er nicht zusammen. Wilhelms Nachfolger weitgehend zugleich seine Nachkommen bzw. Verwandten führten den Befreiungskrieg weiter. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 fand auch die niederländische Unabhängigkeit nach achtzig Jahren Kampf offiziell ihre staatsrechtliche Anerkennung. Lea Mohr, Anne Schormann, Fiona Weiss |
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Vier Hochzeiten und ein Scheidungsfall Wilhelm und die Frauen Wilhelm von Oranien war nacheinander mit vier Frauen verheiratet diese ungewöhnliche Vielzahl an Gattinnen rechtfertigt einen kurzen Blick auf diese Frauen, die bei weitem nicht nur „stille First Ladies“ neben dem Prinzen waren: Wilhelms erste Frau war die Tochter Maximilians von Egmont, Anna von Buren (*1533; †1558). Am 8. Juli 1551 fand die Hochzeit in Buren statt. Zu diesem Zeitpunkt war Anna 18 Jahre alt. Sie brachte als Erbin ihres Vaters ansehnliche Güter in die Ehe, da dieser, Graf von Buren und Leerdam, bereits verstorben war, und so wurde das junge Paar eines der reichsten in den Niederlanden. Auch zwei Kinder gingen aus dieser offenbar harmonischen Ehe hervor: Prinz Philipp Wilhelm und Tochter Maria. Am 24. März 1558 verstarb Anna im Alter von 25 Jahre nach einer siebenjährigen Ehe mit Wilhelm von Oranien. Anna von Sachsen (*1544; †1577) war die zweite Frau Wilhelm von Oraniens. Sie war die Tochter des Kurfürsten Moritz von Sachsen, allerdings wurde sie bereits mit elf Jahren zur Vollwaisen. So wurde sie von ihren Verwandten am Dresdener Hofe aufgenommen und großgezogen. Bereits mit 17 Jahren heiratete sie Prinz Wilhelm von Oranien im Jahre 1561. Ein Jahr später gebar Anna ihr erstes Kind, ein Mädchen, das jedoch schon kurz nach der Geburt starb. 1563 brachte sie dann Tochter Anna zur Welt und 1564 Sohn Moritz. Seit 1565 hieß es an den deutschen Höfen, dass die Ehe zwischen Anna und Wilhelm nicht die beste sei, und es sind auch Briefe Wilhelms an Annas Onkel bekannt, in denen er sich über das zänkische Wesen seiner Frau beschwert. 1566 verstarb der ihr erster Sohn Moritz. Anna litt mittlerweile wohl unter Depressionen und Selbstmordgedanken. Auch versuchte sie sich die Sorgen mit Alkohol zu verringern. 1568 verließ Anna dann ihren damaligen Wohnsitz Dillenburg und zog mit ihrem Gesinde nach Köln. Dort soll sie einen recht teuren Lebensstil geführt haben. 1571 gebar Anna ihr letztes Kind, Christine, das Wilhelm allerdings nicht als sein eigenes anerkannte, da es hieß, Anna habe Ehebruch mit dem niederländischen Anwalt Jan Rubens begangen; aus diesem Verhältnis soll dann Christine hervor gegangen sein. Wilhelm von Oranien ließ sich daraufhin von seiner Frau Anna scheiden Am 18. Dezember 1577 starb Anna geistig umnachtet im Alter von 32 Jahren in Dresden, nachdem sie von ihrer Familie dorthin zurückgebracht worden war und gefängnisartig untergebracht worden war. Charlotte de Bourbon (*um 1547; ), die dritte Frau Wilhelm von Oraniens, wurde um 1547 als Tochter des Herzogs Ludwig II. von Bourbon-Montpensier geboren. Bereits 1559 wurde sie zur Äbtissin geweiht, floh allerdings 1572 aus dem Kloster Jouarre, da sie sich den Hugenotten zugewandt hatte. Schutz fand sie in Heidelberg, wo sie auch ihren späteren Mann, Wilhelm von Oranien, kennen lernte. Die Hochzeit fand am 12. Juni 1575 in Den Briel statt und Charlotte schenkte ihrem Mann sechs Töchter in ihrer siebenjährigen Ehe. Charlotte wird als eine anmutige Frau mit gutem Charakter beschrieben, die von allen geachtet wurde. Die vierte und letzte Frau Wilhelm von Oraniens war Louise de Coligny (*1555; †1620). Sie war eine Tochter des französischen Admirals Gaspard de Coligny, der 1572 in Paris während der Bartholomäusnacht ermordet wurde. Auch Louises erster Mann Charles de Téligny wurde in dieser Nacht ermordet; so floh sie mit ihrer Stiefmutter in die Schweiz, kehrte jedoch 1578 nach Paris zurück. 1583 heiratete sie dann Prinz Wilhelm von Oranien. Sie gebar ihm ein Jahr später einen Sohn, Friedrich Heinrich. Doch schon wenige Monate später war sie Witwe. Trotz all dem erzog sie weiterhin ihre sechs Stieftöchter und lebte später in Frankreich und im Haag. 1620 starb sie und wurde neben ihrem Mann Wilhelm in der Oraniengruft in Delft beigesetzt. Anne Seibert Es dürfte klar geworden sein, warum ein Dillenburger Erwähnung in der niederländischen Nationalhymne findet. Immer wieder besuchen historisch interessierte Touristen Dillenburg, um den Geburtsort ihres „Vaters des Vaterlandes“ zu erkunden. Wilhelms Kampf für die niederländische Unabhängigkeit und für konfessionelle Toleranz war nicht selten von Rückschlägen und Misserfolgen geprägt. Durchaus in Anerkennung seines pflichtbewussten Durchhaltewillens trägt unsere Schule bewusst den Namen „Wilhelm-von-Oranien-Schule“. Der Blick unserer Schülerinnen und Schüler und aller Besucher, die das Eingangsfoyer betreten, fällt auf eine Steintafel mit einem Zitat Wilhelms von Oranien: „Il n’est pas nécessaire d’espérer pour entreprendre.
Diese Kurzbiografie Wilhelms von Oranien wurde im Frühjahr/Sommer 2006 im Rahmen einer Unterrichtsreihe von der Klasse 11d und Herrn Hoffmann erstellt. Vorbereitend wurde u.a. das Museum im Dillenburger Wilhelmsturm besucht (Foto). |
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